Grell, im Neonlicht deiner Geburt, das Verhör des Lebens: ge­bets­müh­len­ar­tig, die Frage nach dem Sinn deiner Existenz in deinem Kopf brüllend, treibt es dich in den Wahnsinn deines Daseins, aus dem dich nur die Dunkelheit der ewigen schlaflosen Ruhe erlösen wird.

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