Inmitten der Einsamkeit einer, immer wieder aus dem Dasein gleitenden, grauweißen Welt aus Eis und Schnee, einer Welt, befreit von aller Form und Sein, aus dem Nebel einer ewig gebärenden und verzehrenden Weltseele, richtet der Mann seinen Blick nach oben, als einem Wink, einem Fingerzeig Gottes gleich, ein Strahl der verborgenen Sonne—leuchtend, rein und klar wie Bergkristall— für einen Augenblick nur, den Himmel durchbricht und das Land in ein wunderfältiges Glitzern und Funkeln taucht und sein Herz mit der Hoffnung des Erwachens aus der langen dunklen Nacht seiner Seele erfüllt.

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