• Ein Stelenmeer des Unaussprechlichen Auf Gräbern spielte ich als Kind, ließ Knochen zerschellen zu Pulverregen, blickte manchem Totenschädel in leere Augenhöhlen tief hinein ohne Angst, ohne Scheu, ohne Widerstreben. Waren sie es doch, die mir ein Lächeln schenkten, in grauer elterlicher Welt. Sie waren da, wenn ich sie brauchte, hörten zu mir, manchmal stundenlang. Gefürchtet hatte ich die Lebenden […]
  • Die Dunklen der Nacht Die ihr euch aus der Einsamkeit der Vergangenheit erhebt, um auf Gräbern zu tanzen. Knochenhände umfassen zarte Kinderhändchen, sanftes Augenleuchten in hohlen Totenköpfen. Die Leidenschaft eines unangepassten jungen Lebens in der stillen Gesellschaft der Ahnenväter seligen Angedenkens. In der Geborgenheit geschenkter Friedhofsstunden ist die Weisheit vergangener Lebensreisen, der einzige Trost in der Dunkelheit einer Seele, in der […]