• Das Exil meines Lebens Der Schmerz der Verdammnis brennt in meiner Brust, zerfrisst die Vergangenheit wie das Salz des Meeres meine Haut. Meine Heimat, zu Asche verfallen, trägt der Wind der Ferne mit sich. Die Erinnerung an eine Kindheit, die keine war, löst sich auf in der Zerstreutheit des hingeworfenen Lebens eines Verbannten. Erst langsam fange ich an wieder […]
  • Die Dunklen der Nacht Die ihr euch aus der Einsamkeit der Vergangenheit erhebt, um auf Gräbern zu tanzen. Knochenhände umfassen zarte Kinderhändchen, sanftes Augenleuchten in hohlen Totenköpfen. Die Leidenschaft eines unangepassten jungen Lebens in der stillen Gesellschaft der Ahnenväter seligen Angedenkens. In der Geborgenheit geschenkter Friedhofsstunden ist die Weisheit vergangener Lebensreisen, der einzige Trost in der Dunkelheit einer Seele, in der […]
  • Von lächerlichen Ernsthaftigkeiten Die lächerliche Ernsthaftigkeit, mit der diese Lächerlichkeit ins Ernsthafte gezogen wird, zeigt besser als alles andere, die Lächerlichkeit des Denkens meiner Mutter, alles Ernsthafte betreffend.
  • Selbstreflexionen Eine Kindheit, an der mich am meisten erstaunt, dass sie nicht in meinem Selbstmord geendet hat. Mein Wille zum Überleben als reiner Trotz meiner Mutter gegenüber, die mein frühes Ableben immer schon als eine realistische Möglichkeit in Betracht gezogen hatte.